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Logo zum Arbeitskonzept

Logo Mater Aeterna

Na, gefällt es ? Ich find es super! Modern, klar, informativ, einprägsam.

Auf der Suche nach Kulturförderung…

… treffe ich in den entsprechenden Büros total nette und hilfsbereite Menschen. Aber es zeichnet sich jetzt schon ab, dass es ein verdammt gutes Konzept und Argumente benötigen wird; warum denn die Mater Aeterna überhaupt in München aufgeführt werden soll obwohl der Komponist doch gar nicht hier wohnt, was denn die Stadt, das Land und der Bund davon hätten und und und. Aber es ist ja klar, dass es bei so einem großen Projekt nicht reicht, wenn man eine kurze eMail schreibt “hey wir machen ein tolles Konzert - möchtet Ihr das bezahlen?” - zwinker ;) Von daher freue ich mich, freundliche und kooperative Ansprechpartner bislang in allen Büros angetroffen zu haben. Das macht das Arbeiten wesentlich angenehmer!

Mitschnitt des Schweizer Konzertes eingetroffen!

Von der Premiere der Mater Aeterna in Muri in der Schweiz gibt es einen Mitschnitt, der allerdings vertraulich ist und nicht zur Veröffentlichung zur Verfügung steht. Von daher darf ich hier leider keine Hörprobe einstellen - aber ich darf sagen, dass ich nach dem ersten Reinhören absolut begeistert bin. Ich erlebe Klanggewalt, großartige Stimmen, fühle mich erinnert an Filmmusik, vor allem aber an moderne Operninszenierungen mit viel Aktion und Emotion auf der Bühne. Großartig und einfach “wow”. Schade, dass München darauf noch eine gute Weile warten muss. Und ein großes Dankeschön an Ueli der mit diesen Mitschnitt zur Verfügung gestellt hat.

Arbeitskonzept fertiggestellt

Heute konnte ich aus dem ersten Entwurf des Mater Aeterna Konzeptes ein für Mitwirkende vorzeigbares Arbeitskonzept erstellen. Dieses ist notwendig, wenn ich nun anfange mit Chören zu sprechen und ihnen das Projekt der Mater Aeterna vorzustellen. Inhalt des Konzeptes ist

  • Überblick über das Werk
  • Geplante Projektorganisation - wer macht was
  • Notwendige Mitwirkende
  • Mögliche Aufführungsorte
  • Geplante Kommunikationsmaßnahmen
  • Finanzübersicht geschätzt
  • Zeitplan

Um ein repräsentatives Konzept für Partner und Sponsoren erstellen zu können ist es jedoch notwendig, dass die heutigen Punkte die “in Planung” oder “geschätzt” sind, geklärt sind. Dieses ist nun der nächste Schritt.

Bisherige Überlegungen

Wenn so ein großes Projekt wie die Mater Aeterna als Herausforderung lockt, dann muss zunächst die Machbarkeit des Projektes eingeschätzt werden. Machbarkeit bedeutet in diesem Fall Reduzierung des finanziellen Risikos und Begeisterung von potentiellen Mitwirkenden. Um ein finanzielles Risiko einzuschätzen zu können, muss erstmal geprüft werden, was da auf einen zukommen kann.

Aus Erfahrung sind Werbung und PR unabdingbar notwendig, um die Konzerthalle - welche immer das auch sein wird - voll zu bekommen. Denn nur mit einem ausverkauften Haus kann auch mit Einnahmen kalkuliert werden. Was aber im Moment schwierig ist, weil noch nicht feststeht, wo genau die Mater Aeterna aufgeführt werden soll. Realistisch geschätzte 200 Mitwirkende benötigen entsprechend Platz auf der Bühne. Die Philharmonie in München wäre großartig, allerdings auch im Preis für Miete und Nebenkosten sowie in der Herausforderung, das Konzert verkaufen zu können.

Bereits im September, bevor ich für drei Monate nach Brasilien geflogen bin, (siehe http://www.govad.de/kirche.html ), habe ich also schon mal Kontakt mit befreundeter Werbe- und Presseagentur aufgenommen und ein Gefühl für entstehende Kosten zu bekommen.

Mein Wunschorchester für die Mater Aeterna wäre das Bundespolizeiorchester München unter der Leitung von Stefan Weber. Ueli kennt die Blechbläser des Orchesters bereits persönlich - außerdem ist neben dem Bundeswehrorchester das Polizeiorchester das einzige professionelle Blasorchester in München.

Auch mit Herrn Weber konnte ich bereits im September Kontakt aufnehmen und im Januar persönlich kennenlernen. Grundsätzlich würde das Polizeiorchester die Mater Aeterna gerne spielen, allerdings muss die Hauptverwaltung in Potsdam das genehmigen.

Dazu braucht es ein handfestes Konzept das für eine externe Präsentation geeignet ist - aber ohne Fakten kein Konzept. Daher gibt es bislang eher eine Punktesammlung, an was alles gedacht werden muss. Neben der Begeisterung potentieller Mitwirkenden ist die notwendige Finanzierung im Moment größte Herausforderung.

Nachdem das Konzert nun voraussichtlich im April 2011 stattfinden soll - immerhin braucht es für Fördergelder, Raumbuchungen, Verpflichtung von Künstlern und anderes ein gutes Jahr Vorlaufzeit - ist Ende April erstmal der Stichtag für ein Erstkonzept und das Einreichen von Förderanträgen.

Herzlich willkommen

Liebe LeserInnen,

herzlich willkommen zum neuen Blog des Oratoriums Mater Aeterna. Hier können Sie ab sofort quasi live miterleben, wie ein so großes Konzert wie das der Mater Aeterna entsteht. Außerdem finden Sie hier nach und nach alle Informationen zu allen Beteiligten, Künstlern, Sponsoren und natürlich zum Werk Mater Aeterna selbst.

Wir freuen uns auf zahlreiche Leser.

Mit herzlichen Grüßen
Monika J. Bremer
Agentur govad - Begegnung, Kultur, Projekt
www.govad.de

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